Praxis und Schule – PuSch

 

Ziel von PuSch ist es, abschlussgefährdete und förderbedürftige Jugendliche durch gezielte sozialpädagogische Begleitung zum Hauptschulabschluss und weiter zur Ausbildungs- und Berufswahlreife zu führen. Dabei ist das hessische Projekt in zwei Teile gegliedert:

 

  • PuSch A: Förderung von Schülerinnen und Schülern in der Sekundarstufe I an allgemeinbildenden Schulen
  • PuSch B: Förderung von Schülerinnen und Schülern ohne Hauptschulabschluss an beruflichen Schulen

 

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Das Förderprogramm PuSch steht in der Nachfolge der Projekte „SchuB“ (Lernen und Arbeiten in Schule und Betrieb) und „EIBE“ (Eingliederung in die Berufs- und Arbeitswelt).

 

Das Förderprogramm PuSch übernimmt bewährte Elemente von SchuB und EIBE, verbindet sie miteinander und ergänzt sie um innovative Elemente.

 

Bei PuSch gibt es einen intensiven Praxisbezug durch theoretischen und fachpraktischen Unterricht an unserer Schule. Der Unterricht verläuft handlungs- und projektorientiert.

 

Durch die individuelle Förderung im PuSch-Programm kann es zudem gelingen, für Schülerinnen und Schüler mit erheblichen Lern- und Leistungsrückständen nach Erreichen des Hauptschulabschlusses den Eintritt in die duale Ausbildung zu ermöglichen und Zugänge zu neuen Bildungswegen zu eröffnen. Die kontinuierliche Stärkung des Selbstwertgefühls durch positive Schulerfahrung ist ein wesentlicher Aspekt der PuSch-Förderphilosophie.

 

Praxisorientierte Bestandteile der Förderung haben zum Ziel, den Jugendlichen aktiv auf seine Rolle im Berufsleben vorzubereiten und unterstützen ihn darin, sich für die eigene Entwicklung verantwortlich zu fühlen und sich selbst für Ziele einzusetzen.

 

Das Anmeldeformular finden Sie hier: Anmeldung BzB/PuSchB

 

Die Anmeldung „BzB im Anschluss an eine Sprachintensivklasse“ finden Sie hier: Anmeldung BzB aus SIK

 

Weitere Informationen finden Sie hier: Informationen zu „PuSch“