Berufliches Schulzentrum Odenwaldkreis (AöR)

Erbacher Straße 50, 64720 Michelstadt

Telefon: 06061 951-0

eMail: sekretariat@bso-michelstadt.de


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Praxisbörse – erste Runde

Vorstellung der Einrichtungen der Erziehungshilfe 040 (Small) Das Berufliche Schulzentrum Odenwaldkreis (BSO) und vier Institutionen der Jugendhilfe im Odenwald haben zu einer gemeinsamen Praxisbörse eingeladen. Mit Kurzpräsentationen aller Einrichtungen begann die Informationsveranstaltung. Im Anschluss hatten die 80 Studierenden der Fachschule für Sozialwesen Gelegenheit individuell mit den Mitarbeitern der Einrichtungen ins Gespräch zu kommen.
 
In Messekojen nachempfundenen Ständen informierten die Vertreter der Kinder- und Jugendheime mithilfe individuell gestalteter Plakate, auf denen die Einrichtung mit ihren jeweiligen Besonderheiten dargestellt wurden. Teilnehmende Institutionen waren das Regenbogenhaus (Erbach), drei Wohneinrichtungen des St. Josephshaus (Hauptsitz in Groß-Zimmern), das Finkennest (Mümling-Crumbach) und Leben Interaktiv (Bullau). Mehr…

Studierende der Fachschule für Sozialpädagogik (FSSP) am BSO besuchen Amsterdamer Kindertagesstätten

Leider ist die Grafik nicht verfügbar!„Es geht vor allem darum, dass Eltern Arbeit und Familie unter einen Hut bekommen“, so der Eindruck vieler Studierender der Fachschule für Sozialpädagogik.
 
Anders als in Deutschland, sind die meisten niederländischen Kinderbetreuungseinrichtungen 52 Wochen im Jahr geöffnet. Schon ab einem Alter von 8 Wochen werden Säuglinge aufgenommen und die Betreuungszeiten reichen bis in die Abendstunden. Kinder ab 5 Jahren besuchen dann die niederländischen Vorschulen.
 
Als Europaschule legt das Berufliche Schulzentrum Odenwaldkreis Wert darauf, den Blickwinkel der Studierenden um die europäische Dimension zu erweitern. Verständnis und Interesse für andere europäischen Lösungswege sollen so entwickelt werden.  Weiter→

Maskentheater macht Akteuren wie Kindern Spaß

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Studierende der Fachschule für Sozialpädagogik am Beruflichen Schulzentrum Odenwaldkreis in Michelstadt haben für Kinder der Erbacher Kindergärten Mobilé und Kunterbunt sowie des Mikado (Nachmittagsbetreuung in der Michelstädter Grundschule) sechs Theaterstücke gestaltet.
 
Zur Aufführung kamen Märchen und Parabeln aus unterschiedlichen Kulturkreisen aus ganz Europa, beispielsweise: „Der Tölpelhans“ von Hans Christian Andersen aus Dänemark. „Der Kolobok“ aus der Ukraine, hierzulande bekannt als „Geschichte vom dicken fetten Pfannkuchen“ und „Die Steinsuppe“ in einer Variante aus Irland.
 
Ingolf Kiyek, Lehrer für das Unterrichtsfach Gestaltung: „Europa hat einen gemeinsamen Kulturschatz. In den tradierten Geschichten zeigt sich das sehr deutlich.“ In das Projekt integriert waren auch die Fächer Kinder- und Jugendliteratur sowie musikalische Früherziehung. Weiter→

„Mobbing“ und „weißer Hirsch“ prämiert

2015 FoerderpreisAuszeichnung – Erste Plätze im Förderpreis Holz-Elfenbein für Matthias Schielke sowie Christina Gura und Patricia Sattig
 
Auszubildende stellen sich Wettbewerb Holz-Elfenbein und heimsen Förderpreise ein. Übergeben worden sind sie in den Räumen der Michelstädter Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Odenwaldkreis.
 
Für eine gelungene Kunstausstellung sorgen derzeit Schüler der Berufsfachschule Holz-Elfenbein des Beruflichen Schulzentrums Odenwaldkreis (BSO) in der Hauptstelle von Michelstadt der Sparkasse Odenwaldkreis. Weiter→

Abschluss des Kräuterprojekts der Klassen 11 HBFS mit dem Besuch des Apothekergartens im Kloster Seligenstadt

Auch in diesem Jahr war Seligenstadt eine Reise wert!
 
Seligenstadt mit seiner ehemaligen Benediktinerabtei – das war auch Ziel der Klassen 11 BFSZ am 5.6.14 im Rahmen eines Kräuterprojektes, durchgeführt in den Fächern Hauswirtschaft und Pflege.
 
Die Zeit bis zum Besuch des Klostergartens verging beim Bummeln durch die hübschen kleinen Gassen des Städtchens im Fluge. Pünktlich um 11 Uhr begann die Führung durch den Klostergarten und eine wiederhergerichtete Klosterapotheke. Einblick erhielten wir auch in die Küche und den Sommerspeisesaal.
 
Orientiert an Aufzeichnungen des Klostergärtners aus dem Jahre 1746 ist es gelungen, den Garten schrittweise wieder als barocken Zier- und Nutzgarten zu präsentieren – mit Springbrunnen und Terrassen, Salatköpfen, Lavendel und Erdbeeren. Mit dazu gehört eine Orangerie, in der Orangen (klar), Zitronen, Feigen und Ananas gezogen werden.
 
Ein Teil des Gartens ist für Heilkräuter reserviert. Verschiedene Pflanzen sind entsprechend des Krankheitsbildes auf einem Beet angeordnet. In einer anderen Ecke findet man alles an Kräutern für die Küche – Majoran und Thymian und ein bisschen Quendel!
 
Übrigens – dem Kloster angeschlossen ist auch ein Klostercafe. Ein Besuch dort ist sehr zu empfehlen – nicht nur der leckeren Torten wegen. Mit einem Besuch unterstützt man gleichzeitig ein sinnvolles Projekt. Hier arbeiten nämlich Menschen mit geistiger Behinderung und haben eine Beschäftigung gefunden. Mit dem Besuch der ehemaligen Benediktinerabtei mit seinem Kräutergarten und der Apotheke wurde das Kräuterprojekt zu einer runden Sache.
 
Kräuterprojekt_2014

Abitur 2014: geschafft!

Wir gratulieren herzlich unseren 76 Abiturientinnen und Abiturienten zur erfolgreich bestanden Prüfung und freuen uns mit ihnen!

Jahrgangsbeste sind Lea Schäfer und Tim Kaufmann mit einem Notendurchschnitt von 1,5.

Die Abiturfeier findet morgen, am Mittwoch, in der Werner-Borchers-Halle ab 18.30 Uhr statt.